Presse/unsere Gäste 

 

Tränendiebe - August 2010 

 

Mit eindrucksvoller deutscher Rock-Pop-Musik, wunderbaren romantischen Liedern und fetzigen Beat-Melodien begeisterte am Samstagabend zum Auftakt des zweitägigen Sommerfestes in der Kulturkneipe des Schmiedemuseums in Hatterwüsting die Oldenburger Szeneband „Tränendiebe“ das Publikum und nahmen es mit auf eine Reise von Emotionen, Träumen und Sehnsüchten.

Inspiriert von den eigenen Erlebnissen, Erinnerungen, Erzählungen und der Fantasie hat Bandleader, Texter, Komponist und Gitarrist Uwe Fleischhauer seine Songs geschrieben.

 

Bild: Peter Biel

Durch die beeindruckende Stimme der Frontfau Ines Plettenberg erhalten sie ihren unverwechselbaren Charme und bewirken eine ganz besondere Faszination beim Publikum. Komplettiert wird die fünfköpfige Formation durch den Keyboarder Detlev Möhlmann, den Bassisten Norbert Weber und den Drummer Klaus Rodiek, der mit seinen Schlag- und Rhythmuswerken die Akzente setzt.

Obwohl erst 19 Jahre alt, verfügt die Sängerin bereits über eine 10-Jährige Bühnenerfahrung. Neun Jahre Big Band- und Jazz Band-Einsätze als Sängerin, aber auch als Saxophonistin (Alt/Tenor/Bariton) sowie drei Jahre Oboe- und Klavierauftritte rechtfertigen das Prädikat einer außergewöhnlich vielseitigen Künstlerin, deren Stimmvolumen sich über dreieinhalb Oktaven erstreckt.

Bereits als junges Mädchen erzielte Ines Plettenberg erste größere Erfolge. Sie gewann den School goes Music-Wettbewerb in der Oldenburger Weser-Ems Halle, nahm am 2. und 4. Niedersächsischen Big Band Meeting in Stadthagen teil und konzertierte mit der NDR Big Band. Weitere Höhepunkte ihrer schon jetzt bemerkenswerten Karriere waren Musicalaufführungen und vor zwei Jahren die Gesangshauptrolle in der Musicalrevue „A Broadway Night“.
 

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Landesgartenschau Bad Essen - August 2010

 

Wir waren vertreten auf der Landesgartenschau in Bad Essen. Der Zweckverband Wildeshauser Geest und die Gemeinde Hatten hatten uns eingeladen, das Schmiedemuseum, die Kulturkneipe und das offene Atelier der Metallkünstlerin Angelika Hein vorzustellen.
 
Wir zeigten Exponate aus dem Museum, moderne Kunst und machten Live- Musik.

 

Kunst im Garten - Juni 2010

Sandkrug - Die unangenehme „Schafskälte“ und einige Schauer verhinderten am Sonntag eine größere Resonanz bei der schon traditionellen Garten-Rundfahrt „Kunst im Garten“ des Hatter Künstlerkreises. Dennoch waren die Vorsitzende Renate Riemer und alle anderen Aussteller mit dem Besuch der Kunst- und Gartenfreunde sehr zufrieden.

Einige Besucher machten sich auf eigene Faust auf den Weg, um sich den Skulpturengarten von Manfred Riemann, den Naturgarten von Renate Riemer in Streekermoor oder den Garten des Kunstschmiedemuseums in Hatterwüsting – in diesem Jahr erstmals dabei – anzusehen. Weitere Stationen waren der „Garten der Erinnerungen“ von Margot Drung oder der Bauerngarten von Angelika Fauser.

 

Bild: Peter Biel

 Die Garantie, wirklich kein Kunstwerk und keine Blüte zu verpassen, hatte man bei einer der geführten Radtouren, die etwa von Gästeführer Bernd Marien angeboten wurden. Er zeigte seinen Gästen die beste Route und sorgte auch für den passenden Stop zur Stärkung im Gasthaus Ripken oder im Schmiedemuseum.
 

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Fotoausstellung

Juni 2010

 

Gartenpartie im Museumsdorf Cloppenburg

Mai 2010

Rund 25 000 Besucher werden am Himmelfahrtswochenende zur zehnten Gartenpartie im Museumsdorf Cloppenburg erwartet. Vom 13. bis 16. Mai, jeweils 9 bis 18 Uhr, zeigen 100 Aussteller fast alles zum Thema Wohnen und Garten. Museumsdirektor Professor Dr. Uwe Meiners, Ausstellungsorganisatorin Mechthild Wilke sowie die kleinen Museumsbesucher Celina, Gina und Janina bewunderten am Dienstag die Dilly-Figuren von Angelika Hein und Ines Kieselhorst (v. r.).
 

Bild: Carsten Mensing

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Gartenpartie Museumsdorf Cloppenburg

 

Metallkunst Ausstellung - Mai 2010

Nur langsam fanden sich am Sonnabendmorgen die Besucher am „Tag der offenen Tür“ im Schmiedemuseum in Hatterwüsting ein – und verpassten so den Sektempfang zur Ausstellungseröffnung von Schmiedemeisterin Angelika Hein. Am Nachmittag kamen dann aber zahlreiche Kunstfreunde, um sich auf dem 3000 Quadratmeter großen Areal von Museum, Gastronomie und Schmiedepark die Kunstwerke der Metallkünstlerin anzusehen.
 

 

Bild: Peter Biel

Vater Heino Kieselhorst, der über viele Jahre als singender Schmied bekannt war, ließ es sich nicht nehmen, als einer der ersten Gäste seiner Tochter zu ihrer Kunstpräsentation mit lebensgroßen Metallfiguren zu gratulieren und ihr symbolisch den Schmiedehammer zu übergeben. Schon im Sommer 2009 hatte Angelika Hein das elterliche Schmiedemuseum und den Gastronomiebetrieb zu einer idyllischen Kulturkneipe umgestaltet, in die beide jetzt zu Gesangsdarbietungen, Lesungen und Ausstellungen einladen.

Angelika Hein hat das Schmiedehandwerk von der Pike auf erlernt. Beim Vater machte sie 1983 ihre Lehre und erhielt im Juni 1991 ihren Meisterbrief. Zusammen mit ihm führte sie zahlreiche Kirchenrestaurationen – wie an der St. Cyprian- und Cornelius Kirche in Ganderkesee aus. Beide haben auch den heiligen St. Ansgar an der katholischen Kirche in Sandkrug gefertigt.

Im Museumsdorf in Cloppenburg wird die Künstlerin vom 13. bis 16. Mai in der historischen Museumsschmiede mit Vorführungen zu sehen sein. Auch zum 10-jährigen Jubiläum der Gartenpartie wird sie ihre Arbeiten zeigen.
 

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Oldenburger Schreibwerkstatt - März 2010 

Herrlich schaurig, makaber und vor allem total spannend wurde es am 19.03.2010 als Autoren der „Oldenburger Schreibwerkstatt“ ihre Krimigeschichten vortrugen. Vor vollem Haus wurde gemordet was das Zeug hielt. Ob mit Waffen, Pilzen oder psychologischem Szenario, alle Variationen waren vertreten. So manches Mal konnte man vor lauter Spannung die berühmte Nadel fallen hören. Die Autoren zeichneten sich durch sehr gute Qualität der Geschichten und einen guten Schreibstil aus.

 

Liane Hadjeres, die Leiterin der Schreibwerkstatt moderierte souverän und humorvoll den Abend. Das Publikum genoss sichtlich den gelungenen Abend und erfreute sich trotz des vorgetragenen Krimis „Das Pilzgericht “ an den anschließend gereichten Tapas.

 

Für den richtigen Rahmen sorgte der Fotokünstler Uwe Müller mit seinen Schwarz- Weiß- Bildern, die sich alle vom Thema Krimi inspiriert zeigten und dem Abend den passenden Anstrich gaben.      

Oldenburger Schreibwerkstatt

 

Fischer - Family - März 2010 

 

 

An diesem Sonntag war eine Familie aus Sandkrug zu erleben, die sich selber bei ihren Auftritten als „Fischer-Family“ vorstellt, angelehnt an die bekanntere „Kelly-Family“. Zu fünft traten sie auf, Mutter Beatrix sang zu den Pianoklängen von Vater Ulrich, teilweise unterstützt von der Tochter, Sohn Tim, Zwillingsbruder Simon begleitete die Stücke hin und wieder auf Rhythmusinstrumenten.

Wir haben ihnen im Schmiedemuseum einmal zugehört.....

Dialogik TV - Fischer Family

 

Blues Bagaluuten - Januar 2010

 

KONZERT „Blues Bagaluuten“ begeistern Publikum – Wiederholung im Sommer

Hatterwüsting - Blues vom Feinsten erlebten am Sonnabend zahlreiche Musikfreunde aus Hatten und Umgebung in der Kulturkneipe „Schmiedemuseum“ in Hatterwüsting.

Bild: Peter Biel

Ihre Visitenkarte gaben hier erstmals die „Blues Bagaluuten“ ab, die schon seit über 20 Jahren in diversen Bands mit unterschiedlichen Besetzungen die Kulturszene in Delmenhorst mit Blueskonzerten in englischer Sprache begeistert haben und zuletzt unter dem Namen „Blues Bandits“ aufgetreten waren.

Der schon seit längerer Zeit gereifte Wunsch, dem Publikum Blues mit plattdeutschen Texten zu bieten, konnte vor drei Jahren realisiert werden, als mit Johnny Bublat aus Zeven der richtigen Frontsänger für diese neue Formation gefunden wurde. Mit von der Partie bei den „Blues Bagaluuten“ sind außerdem die beiden Delmenhorster Jörg „Beule“ Dombrowe am Bass und „Mupfel“ Reichel an der Gitarre sowie Frank Swierzy aus Sandkrug am Schlagzeug.

Am Sonnabend in Hatterwüsting sprang der Funke schnell auf das Publikum über. Bublat zog mit seiner mitreißenden Bühnenpräsenz seine Mitspieler und die Konzertgäste in den Bann, Dombrowe legte mit seinem soliden, bodenständigen Bass prägnant das Fundament für den erdigen Sound, Reichel setzte mit seiner Gitarre die gefühlsbetonten Akzente, und Swierzy sorgte mit seinem Leopardenschlagzeug für Schwung und Rhythmus.

 

Lieder wie „Bi us in Norden“, „En Beer, en Köm“, „Muddig Water Blues“, „Trecker Elly“, „Verdammt lange Tied“ und „Nich besopen“ begeisterten die Bluesfreunde. Sie erreichten durch ihren Applaus, dass sie als Zugaben auch noch „Dat Du min Leevste büst“, „Watt hult de Wind“ oder „To müd“ zu hören bekamen.

 

Aufgrund der überwältigenden Resonanz wird Wirtin Ines Kieselhorst das Konzert der „Blues Bagaluuten“ im Sommer wiederholen. Sie bedauerte, dass diesmal nicht alle Konzertbesucher einen Sitzplatz gefunden haben, versprach aber, dass beim Sommerkonzert im Garten der Kulturkneipe doppelt so viele Plätze zur Verfügung stehen werden.

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